IIF MUTTER GOTTES
Zunächst bitte ich Sie, mit mir auf Maria, die Mutter des Herrn, zu blicken.
Schließlich steht sie am Anfang des neueren und wichtigen Teils unserer Heilsgeschichte.
Maria führt sie uns zu Jesus. Und das ist etwas ganz Besonderes an ihr.
Maria wird als Mutter des Herrn verehrt. Und die MUTTER GOTTES hat in unserem Land den Namen Patrona bavariae. Das bedeutet "Schutzfrau Bayerns". Viele und große Künstler haben sich mit dem Geheimnis des Gottessohns und Seiner Mutter künstlerisch auseinandergesetzt. In der Jakobskirche in Straubing findet sich ein sehr schönes Bild, das wohl zwischen 1502 und 1504 in Straubing gemalt wurde.
Sie werden dieses Bild auch in dem von mir geplanten Buch "HEIMAT - wo Sein Name heilig ist" wiederfinden. Man geht davon aus, dass es von Hans Holbein angefertigt worden ist. Eine Kopie dieses Bildes - von Lucas Cranach - hängt in Sammerei. Zu diesem Bild finden regelmäßig Wallfahrten statt.
Maria wird "Magd des Herrn" genannt, weil sie den Willen Gottes erfüllt hat

In Lourdes wird Maria sehr verehrt.
Freudig und gelassen die Gotteskindschaft feiern und gleichzeitig dem Nächsten frohen Herzens dienen - Lourdes könnte Impulse für einen guten Lebensentwurf bieten. Ein guter Geist geht vom heiligen Bezirk dieser Stadt aus. Trotz der vielen Pilger hat diese Stelle etwas Beruhigendes. Es ist zu verstehen, wenn viele Menschen immer wieder hierherkommen. Auch solche, die keine Heilung ihrer Krankheit erfahren haben. In Lourdes geht es immer wieder um die Verehrung der Mutter Gottes, die sich hier an diesem Ort dem heranwachsenden Kind Bernadette gezeigt und mit ihr gesprochen hat. Deren Geburtshaus habe ich auch fotografiert. Das Bild vom Vorplatz der Kathedrale in der Mittagszeit zeigt, was sich seit der Erscheinung der Mutter Gottes alles bewegt. Kranke werden von Helfern zu den von ihnen gewünschten Zielen gefahren, unter anderem in ein Bad, wo auch wieder Freiwillige bereitstehen, die Kranke einen kurzen Augenblick in das kalte Quellwasser eintauchen. Bekanntlich hat Bernadette auf Geheiß von Maria mit den Händen nach einer Quelle gegraben, die seitdem unaufhörlich sprudelt.
Die Fotos vom Wallfahrtsort Lourdes finden Sie auch in meinem Bildband "Heimat - wo Dein Wille geschieht". Dieser Ort ist sehr beeindruckend. Obwohl es von Pilgern nur so wimmelt, empfindet man im gesamten heiligen Bezirk, dass von diesen Plätzen etwas Gutes ausgeht. Lourdes ist - auch wenn wir im Zentrum des Bezirkes eine Quelle finden - mehr als etwa ein Heilbad. Vielleicht ein „Heilbad für die Seele“, wenn man das so sagen will. Lourdes „hilft einem im Leben weiter“ - so könnte formulieren, wenn man von dieser Ort spricht. Ein guter Geist geht von den heiligen Örtlichkeiten aus. Und auch von anderen Plätzen auf der Erde.

Abends sammeln sich die Pilger zur Lichterprozession seitlich der Basilika.

Am Eingang der Basilika findet sich eine große Statue der Mutter Gottes.
Diese Figur wird bei der Lichterprozession abends durch den heiligen Bezirk getragen.


Dieses Bild ist von der Prozession.

Dieses Foto ist vom Abschluss der abendlichen Lichterprozession vor der Basilika gemacht worden.

Am nächsten Tag...
...sind wir ganz früh schon im heiligen Besuch, später besuchen wir das Geburtshaus von Bernadette.


Auf dem Platz vor der Basilika werden die Kranken von den Helfern und Helferinnen zu den Einrichtungen transportiert.

Dieses Foto ist bei einem Gottesdienst in der großen internationalen Kirche gemacht worden.

Maria ist der Mensch, der uns zu Gott führt.
Hier habe ich ein Foto vom Gottesdienst am Morgen vor der Grotte.


Nun zeige ich Ihnen ein sehr altes Foto vom Vorplatz der Wallfahrtskirche Pilgramsberg.
Auch hier - in einem schönen Gotteshaus - wird Maria von uns verehrt.
Maria führt uns zu Gott, zur Gotteskindschaft.
Im folgenden Absatz stimme ich Sie ein auf das Hauptkapitel dieser Site:
Auf die Begegnung mit dem Höchsten.
Denn dieses wichtige Kapitel "LEBEN GLAUBE" ist ganz Gott gewidmet.

Und was ist nun das Geheimnis zwischen Jesus und Seiner Mutter? Sie sind gemeinsam auf dem Weg zu uns, um uns zu sich in ihre Nähe zu rufen, damit wir mitfeiern können. Mitfeiern am geglückten Erlösungsgeschehen.