II 47ma* KORREKTUR NOTWENDIG

II 47ma* KORREKTUR NOTWENDIG

Ausgerechnet eines von den ziemlich großen Welt-Unternehmen scheint mit seinen Verlautbarungen einen guten Weg in eine Gute Richtung zu gehen. Ja, da spitzen sie die Ohren! Trau keinem mit einem großen Vermögen, so werden sie denken. Und fast immer ist dieses Misstrauen berechtigt. Leben wir doch in der nicht ganz verkehrten Vorstellung, dass wir von einer Schar hungriger und gefährlicher Wölfe zu leben, die alle "nur das Beste wollen", tatsächlich wollen die alle nur unser Geld.

 

Und anscheinend sind auch die ganz großen Bewegungen für das Gute in der Welt keine Garanten dafür, dass sie die geoffenbarten Geheimnisse dieses Lebens recht bewahren und ehrlich verkünden. Nein, leider gibt es auch da anscheinend rabenschwarze seltsame Vögel, die sich nach bestem Wissen und ohne Gewissen das nehmen, was ihrem ganz persönlichen Lebensstil am besten entspricht. Ohne Rücksicht auf die von ganz oben angeordnete Aufgabe zum Mitgefühl mit dem Nächsten. So stellen wir uns Herrn Tebartz-van-Elst vor. Er gehört wohl zu den Herren, die Wasser predigten und Wein konsumierten, er war einer, der die Weltpresse mit seiner Prunksucht in Atem hielt und jetzt anscheinend - so sagen es die Leute - in einer unserer wunderschönen Städte sein Leben in einem Penthouse genießt. Der ist aber noch harmlos, denn wenn ich an die immer mehr bekannt werdenden Missbrauchsfälle denke, dann wird mir übel, denn da geht es um echte Verbrechen.

 

Da lässt sich verstehen, warum ein jeder von uns aus lauter Angst nur noch an sich selbst denkt. Und es kommt zu der unglaublichen Situation, dass Vertreter der Aktionäre den für sie arbeitenden Konzernen öffentlich und sehr deutlich vorwerfen, dass sie nicht genügend Geld verdienen und die Aktionäre mehr Dividenden sehen wollen. Nach dem Motto: Deswegen und nur deswegen habt ihr Geld von uns Aktionären bekommen. So wurde kürzlich über den Verlauf einer derartigen Versammlung bei einem großen deutschen Autobauer berichtet. Man erkennt: Es geht nur um Geld. Das ist so ähnlich wie bei einem größten Versandhäuser der Welt, wo die Gewerkschaften große Probleme haben, der Ausbeutung der Angestellten etwas entgegenzusetzen.

 

Und um das Maß vollzumachen: In vielen Ländern können die Bürger nicht einmal au

f eine Regierung vertrauen, weil der Staat selbst ein Unrechtsstaat ist und Bürgerwillen zu brechen versucht durch Folter, Straflager und Tötung missliebiger Regimekritiker. In unserem Land können Sie sich unabhängig von Herrschenden eine eigene Meinung dazu bilden. Schließlich gibt es die Pressefreiheit. Und da sollte man sich auch informieren. Gott sei Dank, dass man das alles bei uns auch aussprechen darf und Zugang zu objektiver Information hat.    

Als nächstes darf ich schon mal auf einige sehr positive Initiativen zeigen, die manch einen unter uns überraschen.

Sie warten aber jetzt darauf, dass ich Ihnen Unternehmen nenne, von denen man annehmen kann, dass sie eine Unternehmenspolitik betreiben, die Ausgewogenheit zwischen den verschiedenen Partnern hat. Zu den nicht so ganz Großen gehört der DM-Markt in Deutschland. Soweit mir bekannt ist, werden die Wünsche der Kunden und die Rechte der Arbeitnehmer in der Firma gleicherweise berücksichtigt. Und außerdem bekommt man in diesem Drogeriemarkt viele Produkte, die als umweltfreundlich angesehen werden können. 

 

Wenn ich Geld übrig hätte, dann würde ich das bei "Oikocredit" anlegen. Diese Organisation, die wohl von evangelischen Christen gegründet wurde und erfolgreich Entwicklungshilfe betreibt, ist eine gute Alternative. Aber wer kennt die schon! (Nun, auf jeden Fall weiß das Internet Bescheid, da kann man sich Informationen holen.) Eine Alternative zur klassischen Geldanlage im Bereich "Nachhaltigkeit":

https://www.oikocredit.de/

 

Eine ökologische Suchmaschine: Ecosia

Irgendwie bin ich da auf eine sehr interessante Suchmaschine gestoßen: Die ökologische Suchmaschine Ecosia. Eine, die nicht von einem der ganz großen Anbieter kommt (allerdings auf "Bing" und deren Daten angewiesen ist). Diese Suchmaschine wird von einem Unternehmen betrieben, das die Gewinne dazu benutzt, um unseren Planeten wieder aufzuforsten. Ja, sie haben richtig gelesen: Bei jedem Suchvorgang erzielt der Suchmaschinenbetreiber natürlich einen kleinen Gewinn. Das muss nicht viel sein, aber es summiert sich. Und mit dem Geld werden Bäume gepflanzt. Jetzt surfe ich im Internet mit „Ecosia“ und pflanze Bäume. Den Begriff „Freunde“ kann ich nun zwanglos und mit einem guten Gefühl auf die Betreiber von „Ecosia“ übertragen. Und ich denke auch erfreut an die vielen Menschen, denen durch Ecosia plötzlich die Aussicht auf Zugang an der neuen und schöneren Welt geschenkt wird, die wir für jedermann aufbauen wollen. Das vor allem sollten nämlich unsere Freunde sein, die uns und unser Engagement wirklich brauchen. Damit Hunger und Not endlich ein Ende finden. So gesehen hat es sich für mich auf jeden Fall gelohnt, dass ich mich mit dieser Problematik befasst habe. Und wenn ich meine Bekanntschaften bei den social media, also die Menschen, mit denen ich mich wohl immer mal wieder austausche, für ein Einstehen zu dieser echten Gemeinschaft begeistern könnte, dann wäre mein Ziel erreicht. Das gäbe eine neue gute Verbindung untereinander. Vielleicht noch ein Wort aus meinem Glauben heraus: Das Reich Gottes ist nahe - nur zulassen müssen wir es. Im Jargon der heutigen Zeit: Daumen hoch. Übrigens ergänzt diese Suchmaschine die nächste, denn da gibt es keine Konkurrenz (denke ich).

 

Mozilla - mehr als eine Suchmaschine unter anderen!

 

Gott sei Dank gibt es aber auch auf dem schwierigen weil aggressivem I-T-Markt ein Unternehmen, das sich für Menschen engagiert. Und manchmal auch um Spenden nachsucht. Mozilla, die Leute von Firefox und - etwas weniger bekannt - von Thunderbird sind dabei, das Internet besser zu machen und gleichzeitig gute Informationen an diejenigen zu leiten, die einen Account bei Mozilla haben. Und sie werden gleich sehen, es besteht keinerlei Furcht, sich mit den ganz Großen anzulegen.

 

Man hat sich kürzlich mit einer Bitte an mich gewandt, ich möge doch einen Aufruf unterstützen, der von einem social network Neutralität verlangt. Ich bringe diesen Aufruf, dem ich mich angeschlossen habe, hier in voller Länge, Der Leser möge sich selbst über den Ernst der Lage informieren: Es ging seinerzeit um die damals bevorstehende und sehr wichtige Wahl eines neuen Präsidenten der USA.

Facebook: Gruppenempfehlungen einstellen

Facebook-Gruppen stellen bei diesen Wahlen eine sehr große Gefahr dar.


Sie sind zu einem wahren Nährboden für Desinformationskampagnen und zu Organisationsforen für Extremisten. Und Facebooks eigene Algorithmen tragen mit ihren Empfehlungen aktiv dazu bei, dass diese Netzwerke wachsen, indem sie sie unwissenden Usern vorschlagen. Dies ist dem Unternehmen bereits seit 2016 bekannt.

Verschwörungstheorien, Desinformation und ausländischer Einfluss sind in Facebook-Gruppen nicht mehr kontrollierbar. Deshalb muss das Unternehmen seine Gruppenempfehlungen einstellen, bis die Ergebnisse der US-Wahlen endgültig feststehen.

Vor Kurzem hat das Unternehmen das Empfehlen von gesundheitsbezogenen Gruppen eingestellt, um "sich darauf zu konzentrieren, die Menschen mit akkuraten Gesundheitsinformationen zu versorgen". Damit hat das Unternehmen eingeräumt, dass Gruppen bei der Verbreitung von Falschinformationen eine Rolle spielen. Dies ist ein guter erster Schritt, allerdings keine Strategie. Es ist eine niemals endende Jagd mit verheerenden Konsequenzen.

Facebook ist sich dieser Problematik seit Jahren bewusst, hat sie aber ebenso lange ignoriert, wodurch sich Extremismus in dem Netzwerk breitmachen konnte. Das Unternehmen hat das Empfehlen von Gruppen in den letzten Jahren sogar noch stärker vorangetrieben, obwohl Experten dem Unternehmen schon 2016 Beweise dafür vorlegten, dass "64 % aller Beitritte in extremistische Gruppen auf [Facebooks] Empfehlungswerkzeuge zurückzuführen sind…". Man könnte auch sagen, dass "[Facebooks] Empfehlungssysteme das Problem vergrößern".


Personen mit schlechten Intentionen nutzen jede beliebige Gruppe, um Desinformationen zu verbreiten. Facebook-User wiederum erhalten durch die Algorithmen Gruppenempfehlungen, wodurch ein größeres Publikum erreicht wird. Da wirklich wichtige Wahlen kurz bevor stehen, muss Facebook noch einen Schritt weiter gehen und ALLE Gruppenempfehlungen einstellen, bis die Wahlergebnisse endgültig feststehen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift. Möchten Sie auch Ihre Verwandten und Freunde von einer Unterschrift überzeugen?

Dies ist Teil einer umfassenderen Bewegung für ein gesundes Internet. Weitere Informationen.

 

Wir alle lieben das Web. Verteidigen Sie es. Gemeinsam mit Mozilla.

 

Schützen wir die weltweit größte Ressource für zukünftige Generationen.

Ich denke, es ist sehr wichtig, Initiativen gegen Fehlverhalten der "Großen", wie sie hier von "Firefox" in Gang gesetzt wird, zu unterstützen, damit die social media ihrer verantwortungsvollen Rolle, die sie im öffentlichen Leben spielen, gerecht werden. Für diesen Beitrag heißt es: Daumen hoch. Für die Arbeitsweise der ausspionierenden Organisationen hingegen gilt: Daumen runter - denn so soll es nicht sein. Das widerspricht demokratischen Grundsätzen. Herr Pfefferle und sein Mitstreiter haben in ihrem Buch: Das "Prinzip Mensch" ganz deutlich gesagt, dass wir das Menschsein verlieren werden, wenn wir uns von Maschinen oder Algo-Rhythmen abhängig machen. Die Autoren machen deutlich, dass über die IT wichtige Wahlen beeinflusst wurden und auch der Brexit, der für Briten genau wie für uns einen großen wirtschaftlichen Schaden hervorrufen wird, wie man im Jahr 2021 erkennen wird. Ein Geschehen, das von einigen wenigen mächtigen und anscheinend verantwortungslosen Leuten inszeniert wurde. 

Und noch etwas Interessantes kommt von Mozilla, nämlich ein Einkaufsratgeber, der uns zeigt, wie wir ausspioniert werden. Schlagen Sie im Internet doch mal diese Seite auf.

Sie können sich vorstellen, dass elektronische Geräte wie am Handgelenk tragbare Sender ihre ganz privaten Daten weitergeben. Auch wissen Sie natürlich, dass elektronisches Kinderspielzeug in dieser Hinsicht sehr gefährlich sein kann. Die Datensammelwut großer Konzerne, die Sprachassistenten herstellen und vertreiben, ist allgemein bekannt. Das sollte jedem klar sein, der sich solch ein Gerät anschafft.  Aber es kommt noch krasser. Hätten Sie sich jemals vorstellen können, dass Kaffeemaschinen ihre Besitzer ausspionieren? Firefox stellt ein solches Gerät mit der

entsprechenden Bewertung vor:

 

Atomi Smart Coffee Maker

 

Atomi Smart Coffee Maker

Warnung: *Datenschutz ist in diesem Produkt nicht inbegriffen

 

                                Interessant ist, dass auch Facebook ein Gerät im Angebot hat, das Daten sammelt: 

                                                    "Facebook Portal",

                             das Mozilla zusammenfassend so bewertet: 

              Warnung: *Datenschutz ist in diesem Produkt nicht inbegriffen

 

 

Facebook Portal

          

Ein weiterer Ratgeber von Mozilla

 

Inzwischen hat Mozilla einen weiteren Ratgeber herausgegeben. Sie wissen natürlich schon, um was es geht: Um den Datenschutz. Das Thema heißt: Liebe, Datenschutz, Dating-Apps und Sextoys. Hier ist die Ankündigung des Ratgebers, den jedermann gern aufschlagen kann. Hier ist die Internet-Adresse:

 

https://foundation.mozilla.org/en/privacynotincluded/categories/valentines-day/?subscribed=1

 

Und jetzt die Ankündigung dessen, was Sie - wenn Sie das wollen - im Internet finden.

 

 

 

Liebe, Datenschutz, Dating-Apps und Sextoys
*Datenschutz nicht inbegriffen: die Valentinstag-Ausgabe

  Ratgeber ansehen  

Guten Tag Manfred,

diese Woche haben wir unsere Sonderausgabe zum Valentinstag des *Datenschutz nicht inbegriffen Ratgebers herausgebracht.

Wir haben uns mit dem Datenschutz und der Sicherheit von 24 Dating-Apps und 26 Sextoys mit smarten Funktionen auseinandergesetzt. Schließlich sollte die Suche nach der Liebe nicht bedeuten, dass Sie Ihre intimsten Geheimnisse mit der Welt teilen... oder Facebook.

Highlights aus unserer Sonderausgabe des *Datenschutz nicht inbegriffen Ratgebers zum Valentinstag:

  • Dating-Apps nehmen den Schutz Ihrer Daten auf die leichte Schulter
    Von
    24 Dating-Apps, die wir überprüft haben — von Tinder, OKCupid, Coffee Meets Bagel, Hinge, Happn, Christian Mingle, BlackPeopleMeet, Grindr, Lex, eHarmony, Elite Singles und mehr — wurden nur drei nicht mit unserem *Datenschutz nicht inbegriffen-Warnhinweis „ausgezeichnet“. Die restlichen 21 Dating-Apps bringen wahrscheinlich viel zu viele Informationen über Sie in Erfahrung und teilen diese dann auch noch mit Dritten.
  • Anmeldung mit Facebook? Nein, danke!
    Bei fast allen 24 Dating-Apps ist es möglich, sich mit Facebook anzumelden oder einzuloggen. So sammeln dann viele der Apps Informationen von Facebook und Facebook wiederum Informationen aus den Apps. Wenn man sich die Vorgeschichten der Apps und Facebook im Hinblick auf den Datenschutz ansieht, ist das echt nicht gut.
    Wir empfehlen Dating-Apps, die Anmeldung über Facebook abzuschaffen.
  • Ihnen ist Datenschutz wichtig? Verabschieden Sie sich von Tinder und Grindr
    Tinder und Grindr waren die zwei Dating-Apps, die am schlechtesten abgeschnitten haben, wenn es darum geht, wie die Daten und privaten Informationen der Nutzer geschützt werden.
    Grindr musste kürzlich fast 12 Mio. US-Dollar Strafe an die norwegische Behörde für Datenschutz (Datatilsynet) zahlen, weil das Unternehmen illegalerweise private persönliche Informationen mit Werbetreibenden teilt. Tinder stand mehrfach unter Verdacht, dasselbe zu tun, und hat in der Vergangenheit des Öfteren versäumt, sensible Nutzerdaten zu schützen.
  • Drei Dating-Apps, die wir mögen
    Natürlich war nicht alles nur schlimm.
    Lex, eine Dating-App für lesbische, nicht-binäre und Transfrauen, hat in Bezug auf den Datenschutz am besten abgeschnitten, und sowohl die standortbasierte App Happn als auch die Dating-App-Koryphäe eHarmony sind in Bezug auf den Schutz Ihrer Daten besser als andere.
  • Dating-Apps nutzen KI, um unsere wahre Liebe zu finden... oder?
    Viele der Dating-Apps, die wir überprüft haben, geben an, mithilfe von KI-basierten Algorithmen nach unserem perfekten Match zu suchen. Allerdings gibt es so gut wie keine Angaben darüber, wie diese Algorithmen funktionieren. Also können wir nicht sicher sein, ob vorurteilsbesetzte Kriterien wie Ethnizität, Religion oder Alter mit in die Waagschale geworfen werden. Oder dass sie überhaupt dazu in der Lage sind, Ihren Lieblingsmenschen zu finden.
  • Beim Kauf von Sextoys mit smarten Funktionen sollten Sie auf große Unternehmen setzen
    Durch die Pandemie führen wir derzeit viel mehr Fernbeziehungen. Das resultiert unter anderem in einer gestiegenen Nachfrage nach
    Sextoys mit smarten Funktionen, mit deren Hilfe Paare in Verbindung bleiben wollen. Mit Geräten von größeren und etablierteren Unternehmen wie Lovense, WeVibe, Kiiroo oder Vibease sind Sie wahrscheinlich auf der sicheren Seite. Abstand nehmen sollten Sie von Geräten kleinerer Unternehmen, da diese oft weniger auf Datenschutz und Sicherheit achten.

Nur noch ein paar Tagen bis Valentinstag — und das reicht allemal, um online sicher Liebe und Romantik zu finden. Wir wollen dabei helfen.

  Unseren Ratgeber lesen  

Teilen Sie unseren mit dem Webby Award ausgezeichneten Shoppingratgeber mit Freunden, Familie und allen, die vielleicht auf der Suche nach der großen Liebe sind. Denn mal ehrlich: Niemand möchte am Valentinstag Stalkervibes haben.

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Danke.

Jen Caltrider
Mozilla

 

 

So, jetzt habe ich Sie mit den Empfehlungen von Mozilla bekannt gemacht. Ich denke, diese Serie wird sich noch fortsetzen. Nun zu einem anderen Punkt: Mozilla hat auch bei "Apple" einiges gefunden, was schlecht toleriert werden kann. Da schreibt denn Mozilla auch, um was es geht und - Sie werden es nicht glauben - Apple bekommt nach Besserung der Ausgangslage ein Lob von Mozilla. Und dieses Lob sollten dann die "Mozilla-Kunden" auch mittragen. Das ist natürlich besser, wenn viele Menschen eine solchen Aktion unterstützen. Irgendwie lohnt es sich anscheinend tatsächlich, wenn man redet. Und eben vernünftig und sachlich miteinander spricht. Das Motto in dieser Zeit heißt: "Überzeugen", das funktioniert, wenn man weiß, dass das stimmt, was man ausformuliert.