V43wki* TOD/AUFERSTEHN

V43wki* TOD/AUFERSTEHN

Der Tod des Herrn

 

 JESU TOD - Der Sohn des Höchsten stirbt

- so wie wir alle einmal sterben werden. Aber schlimmer als wir.

Sieht so das Schicksal Gottes aus?

 

Als erstes erzähle ich von einer Sichtweise, die ich heute nicht mehr so akzeptieren kann.

Warum, das werden Sie meinen Ausführungen entnehmen.

JESU TOD - AUFERSTEHN: Zunächst einmal zum "Opfertod". Wir alle haben einmal gelernt, dass Jesus den Opfertod gestorben sei. Diesen Gedanken hatte ich bis dato schlichtweg akzeptiert, weil es sich nicht schickt, die theologischen Überlegungen und Verlautbarungen der Kirche anzuzweifeln. Für einen Laien wie mich kommt das sowieso nicht in Betracht. Wer auch möchte es sich erlauben, dem Sterben des Herrn eine Facette wegzunehmen, die - so sieht das ja auch aus - unserem ganz persönlichen Wohl dient! Wenn uns der Tod Jesu als Opfertod erklärt wird, dann ist es sehr schwierig, eine andere Sichtweise dagegen zu halten. Das hieße ja vielleicht, eines der größten Geschenke auszuschlagen, das Gott uns überhaupt machen kann. Da würde man womöglich der Heiligkeit des ganzen Geschehens etwas wegnehmen. Allerdings war mir eines nie klar: Wieso braucht denn dieser Gott, Der sich ja als Liebender gezeigt hat, überhaupt ein Opfer? Noch dazu ein so großes. Wieso musste denn ausgerechnet Sein Sohn an das Kreuz geschlagen werden, damit wir das Leben haben? Diese Frage habe ich für mich niemals klären können. Irgendwie scheint die "Sündenbock-Theorie" auch unserem traditionellen Denken - was Gerechtigkeit und Wiederherstellung von Gerechtigkeit betrifft - schon sehr zu entsprechen. Die Psychologen sagen uns, dass Kinder manchmal nach einer nicht so guten Tat regelrecht auf eine Bestrafung durch die Eltern warten, damit sie auch vor sich selbst "rehabilitiert" werden. Es ist da anscheinend ein latenter Wunsch vorhanden. Wir - die Menschen - wollen ein Opfer sehen, damit der Allmächtige nicht zornig auf uns ist. Solches Denken scheint Tradition in der Menschheitsgeschichte zu haben. Doch ich denke, der eigentliche Sinn des Sterbens am Kreuz liegt woanders.

 

Jesus hat auf der Welt von Gott erzählt. Er selbst ist Gott. Und damit ist Er Liebe und verkündet die Liebe. Als Jemand, Der alle Menschen liebt, wollte und musste Er sich gegen die Mächte stellen, die statt auf Empathie und Gewaltfreiheit auf Durchsetzung ihrer Macht bestehen. Bei dieser Konfrontation mit den weltlichen Obrigkeiten musste Er damit rechnen, dass man Ihn wegen Seiner Gedanken, die sich gegen das Herrschaftssystem richteten, "wegräumen" würde. Das ist dann auch so geschehen. Er ist umgebracht worden, weil Er die Herrschenden entlarvt hat. Die vorher beschlossene Verurteilung war dem Schau-Prozess vorausgegangen, der die Tatsache des brutalen Mordes an einem Unschuldigen verschleiern sollte. Es war ein Schicksal, das Er übrigens mit anderen Menschen aus der Vergangenheit und auch der Gegenwart teilt.

 

Herr Wink - ein amerikanischer Autor - hat in seinem Büchlein "Verwandlung der Mächte" recht schön herausgearbeitet, dass Gott ein liebender Gott ist, Der keine Opfer fordert, schon gar nicht den Tod Seines eigenen Sohnes. Auf Seite 87 heißt es:

 

Gott hat auf jegliche Aufrechnung von Sünden verzichtet: Eine Rückzahlung ist weder möglich noch überhaupt möglich. Gott ist kein strenger und unbeugsamer Beamter, sondern ein liebender Elternteil. Er schenkt uns die Erlösung.

 

Diese Überlegung fordert allerdings Konsequenzen in unseren Ritualen. Das ist Aufgabe der Kirche, diese Erkenntnis des Theologen in die Praxis umzusetzen.

 

Das Sterben und das Leiden des Herrn haben viele Menschen dazu gebracht, dass es gut sei zu leiden, das sei gottgefällig - so wird das vielfach gesehen. Dieser Ansicht kann ich mich nicht anschließen, denn Gott ist ein liebender Gott, der sich sicherlich freut, wenn es uns Menschen gut geht. Oder können Sie sich einen Vater vorstellen, der selbst dann, wenn er Schweres erlebt hat, von seinen Kindern fordert, dass sie leiden? Im Gegenteil, wenn dieser Vater Schweres auf sich genommen hat, um seiner Familie zu helfen, dann wird er sich freuen, wenn sein Tun dazu beigetragen hat, dass seine Mühe oder sein Leiden seiner Familie auch etwas gebracht hat.

 

Doch wieso - könnte man einwenden - musste Jesus leiden und sterben? Nun, es ist bekannt, dass jemand Unbill erleidet, wenn er sich gegen die herrschenden Mächte der Welt erhebt. Und genau das hat Jesus getan: Er hat gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten aufbegehrt und ein neues Reich, das Reich Gottes verkündet. Ein Reich, in dem die Armen nicht mehr von Machthabern unterdrückt und ausgebeutet werden. Die Ausbeuter - also die Schicht der Priester - waren nicht nur die von der Gesellschaft anerkannten "Glaubenshüter" sondern - weil weltliche Macht und Religion nicht getrennt waren - die Mächtigen, die ihre Rechte auf Anerkennung und Reichtum mit allen Mitteln verteidigten. Das war nicht viel anders als heute. Diese, die wir getrost als Herrschende bezeichnen können, forderten den Tod Jesu, weil Er ihre Macht durch Seine Lehre untergraben hatte. Im Klartext, sie fürchteten um ihren Reichtum und ihre Pfründe. Es blieb Jesus gar keine andere Wahl, als entweder zu widerrufen oder sich der Gewalt auszusetzen. Ein Widerruf oder Flucht kamen für Ihn nicht in Frage, weil Sein Heilsplan sonst nicht aufgegangen wäre. Nur durch das konsequente Einstehen für das von Ihm Verkündete konnte Er für die Wahrheit Zeugnis ablegen. Das hat Er getan und dafür sind wir Ihm dankbar. 

 

Wenn es nun Märtyrer so ähnlich machen, dann suchen sie nicht das Leiden. Sie werden verleumdet, gequält, gefoltert, getötet, weil es ihnen wichtig ist, die Wahrheit in die Welt zu tragen. Sie folgen Jesus. Und wenn Sie sich die Bergpredigt in Erinnerung rufen, dann wissen Sie, was gemeint ist. Es heißt in den Seligpreisungen: "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch ausstoßen und schmähen und verwerfen euren Namen als böse um des Menschensohnes willen." Nach Lukas 6,20-23. Die Formulierung ist Wikipedia entnommen. 

 

Über das Martyrium in früheren Zeiten und in der Gegenwart schreibt Christian Feldmann im "Magazin zum Wochenende", einer Beilage zum Straubinger Tagblatt, am Samstag, dem 16.11.19. Hier zitiere ich einen kurzen Abschnitt, der sich auf die Gegenwart bezieht:

 

19. März 1994, ein Kirchlein bei Caserta in Süditalien: Giuseppe Diana, von seinen Pfarrkindern zärtlich Don Peppino genannt, wird in seiner Sakristei von Mafia-Killern erschossen. Er hat sich immer wieder mit den Mafiosi angelegt und wenige Tage vor seiner Ermordung Richtern in Neapel über die Verflechtungen zwischen Mafia, Politik und Industrie in Caserta berichtet. 

 

Auch hier geht es nicht um Verurteilung, es geht immer um die "Verwandlung" der Mächte. Und das ist tatsächlich etwas ganz Anderes: Nämlich ein Akt der Liebe (für die Feinde).

 

Es geht also beim Leiden und Sterben des Herrn immer darum, dass Er sich selbst an uns verschenkt. Es gibt sich hin als Speise, die zum Leben führt. Die Liebestat Christi wird in ein Geschehen gewandelt, das seitdem als Herzstück der Liturgie auf der ganzen Welt in immerwährender Zeitlosigkeit gefeiert wird. Es ist "das Geschenk", das uns der Herr neben Seinem Wort hinterlassen hat. Bei Ihm sind Wort und Handlung immer eines.   Bei Johannes 6,48-51 stehen die entscheidenden Sätze:

 

Ich bin das Brot des Lebens... So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch. (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. 

 

Sagt Er, das menschgewordene Wort Gottes.

 

Unlösbar ist dieses Geschenk, das Er selbst ist, mit Seinem Sterben am Kreuz verbunden. Das entscheidende Wort auch zu religiösen Themen haben nicht wir Menschen - ich schon gar nicht - die wir immer wieder nur einen begrenzten Bereich sehen und begreifen können. Ich gebe dem Herrn des Weltalls und der Erde jetzt das Wort. Dieses Wort mögen wir versuchen, in seiner ganzen Weite zu verstehen, um danach handeln zu können. Alles bisher von mir Gesagte kann nur als Denkanstoß gewertet werden. Wir müssen auf Sein Wort hören. Und Seine Worte sind gute Worte. Bei Johannes 6,40 heißt es unmissverständlich:

 

"Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag."

 

Um den Willen des Vaters zu erfüllen und zu verkünden, hat Jesus letztendlich das ganze Leiden auf sich genommen.

 

Er musste für das Gesagte einstehen, auch wenn man Ihn für Seine Worte töten würde.

 

Es erscheint vermessen, über etwas zu reden, das Thema der Fachleute sein sollte. Ich wage trotzdem, einen sehr einfältigen Überblick vielleicht eher für mich selbst zu skizzieren. Es geht - das ist das Thema dieses Kapitels - um den Herrn und unsere Beziehung zu Ihm. Ich beziehe mich auf das oben Gesagte. Schon immer waren wir Menschen von der Frage bewegt: Wer bekommt das ewige Leben? Da gibt es mehrere Passagen, in denen Christus darüber spricht. Jesus sagte einmal zu einem reichen jungen Mann sinngemäß, man solle Gott von ganzem Herzen über alles lieben und den Nächsten genauso gern haben wie sich selbst. Wenn wir uns daran prüfen, merken wir, dass wir keine besonders guten Karten haben.

 

Es sei sehr wichtig, die Gebote einzuhalten. Schließlich kommt Jesus darauf zu sprechen, dass man mit seinem Reichtum anderen Gutes tun soll. Auch diese Messlatte liegt für uns sehr hoch. Wir sagen, dass wir das nicht können, weil... Nun, Sie wissen selbst, wie ich das meine. Jeder hat eben seine Verpflichtungen und unterliegt gewissen Zwängen. Damals schon sagten die Jünger zu Ihm, dass dann wohl kaum jemand eine Chance hätte, zu Gott zu kommen. Jesus antworte in einer Seiner Ihm eigenen für uns oft schwer verständlichen Formulierungen, dass trotzdem Gott etwas machen könne, das für uns unmöglich ist. Sie wissen schon: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher (also einer von uns) in den Himmel kommt.

 

Jesus hat die Frage des jungen Mannes nach dem ewigen Heil nicht beantwortet. Vielleicht hielt Er den Zeitpunkt noch nicht gekommen, um sich selbst als das Heil der Welt zu offenbaren. Dieser Bericht ist wohl eher als Vorspann für das zu werten, was Jesus später sagen und in Seinem Handeln realisieren sollte: Unsere Erlösung.

 

Um des unbedingten Aussprechens der vollen Wahrheit willen hat Jesus letztendlich das ganze Leiden auf sich genommen. Und wir sind nun gefordert, auf die Aussagen Jesu zu antworten. Es geht - und das ist etwas, das jeden von uns von ganz großer Wichtigkeit ist - um den Herrn und unsere Beziehung zu Ihm. Wenden wir uns nun noch einmal im Kapitel "Der Erlöser" dem Herrn zu.

 

Simon von Cyrene trägt für Jesus das Kreuz. Tragen auch wir mit am Kreuz unseres Erlösers?
Kreuzweg am "Pfahl" im Bayerischen Wald. Ein Bauer trägt das Kreuz des Herrn.
Viele Kunstwerke sind zur Ehre Gottes entstanden.
In einer Kirche in Straubing habe ich dieses Halbrelief gefunden.

 

Das Sterben hat der Herr auf sich genommen, weil es die Konsequenz Seines Lebens ist.

 

Die Auferstehung des Herrn

Bevor wir uns nun Gedanken über die Auferstehung machen, sollten wir uns in Gedanken an den Anfang der Ereignisse begeben. Da ist es am besten, wenn wir auf die ursprünglichen Texte zurückgreifen: Der Erlöser kommt als Kind, als menschgewordenes Wort Gottes, als lebendiger Gedanke Gottes zu uns und bringt uns, was wir uns selbst niemals verdienen könnten: Das Leben in der Herrlichkeit des Vaters. Wir lesen bei Wikipedia:

 

Das Johannesevangelium beginnt nicht mit der Geburt, Kindheit oder Taufe Jesu, sondern mit einem tiefgründigen Prolog in der Form eines strophischen Liedes (1,1–18 EU):
    Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)                       und das Wort war bei Gott,
    und das Wort war Gott.                                                 Im Anfang war es bei Gott.
    Alles ist durch das Wort geworden                               und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Ich denke, dass man „Logos“ etwas frei auch mit „Geist“ übersetzen kann. Nun bleibt mir nur noch - im Hinblick auf die schon besprochenen Äußerungen von Herrn Biser - darauf zu verweisen, dass Christus selbst die menschgewordene göttliche Idee ist. Und dass Christus eben diese Liebe in unsere Welt hineingetragen hat, in Seiner Person gezeigt und bezeugt hat. Es passt gut in diese Überlegungen, was wir bei Wikipedia lesen:

 

Zielpunkt dieser und der folgenden drei Strophen ist Vers 14:

    Und das Wort ist Fleisch geworden                 und hat unter uns gewohnt
    und wir haben seine Herrlichkeit gesehen,     die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater,
    voll Gnade und Wahrheit.

Vielleicht sollte ich auch noch ein paar erklärende Sätze aus Wikipedia hinzufügen, denn dadurch wird der etwas schwierige Beginn des Johannes-Evangeliums noch besser verstehbar.

 

... Begriffe und Form beziehen sich auf den ersten Schöpfungsbericht der Tora (Gen 1 EU), der ähnlich beginnt („Am Anfang ...“) und Gottes Hinwendung zur Welt als ein ordnendes, die Gegensätze von Licht und Finsternis, Tag und Nacht usw. scheidendes Handeln beschreibt. So wie dieses auf das Erschaffen des Menschen als Gottes Ebenbild zuläuft, so läuft hier alles auf die Menschwerdung des Wortes zu, durch das Gott alles gemacht hat. Der Prolog legt also das Kommen Jesu Christi als Fleischwerdung des ewigen Wortes aus, das von Anfang an Gottes Wille war und seine Schöpfung vollendet.

 

An diesem Ostersonntag 2021 geht mir ganz viel durch den Kopf. Die Auferstehung. Eigentlich unglaublich. Weil es so etwas noch nie vorher gegeben hat. Doch man muss da wohl weiter denken. Gott ist Geist, so heißt es ja. Das bedeutet, dass niemand Ihn sehen, geschweige denn erfassen kann. Irgendwie ist Er da und doch nicht da. Er ist da wie die Software im PC - die sieht man auch nicht. Aber sie ist da. Nun kommt der Sprung der Gottheit ins kalte Wasser. Diesen Sprung aus der Höhe in unser menschliches Tal habe ich eben mit den Worten der Bibel beschrieben: Das Wort ist Mensch geworden. Der Geist hat sich in einen Leib hineinbegeben. Das bedeutet aber auch: Maria ist tatsächlich Jungfrau geblieben. Da gab es keine Samen- und Einzelle, die sich vereinigen mussten. Das brauchte Gott nicht. Und wichtig ist, dass Gott auf jeden Fall auf die Erde zu uns wollte und sich eine Heimstatt gesucht hat. Christus ist der menschgewordene Gedanke Gottes.

 

Am Ende Seines irdischen Daseins geht es - ähnlich wie bei uns - auch wieder um das Verhältnis zwischen Leib und Seele. Wenn man dem Geist die Priorität über den Leib einräumt, dann wird wiederum auch verständlich, dass der Leib sterben muss und der Geist lebendig bleibt. So konnte Gottvater dem Geist Jesu - den dieser in die Hände des Vaters gegeben hatte - am dritten Tag einen neuen - und anders gearteten - Leib schenken. Einen Leib, den der Apostel Thomas dann voll Erstaunen berühren durfte. 

 

Die Auferstehung des Herrn ist Mittel- und Angelpunkt unseres Glaubens. Ohne dieses unglaubliche Geschehen wäre der christliche nicht mehr als eine gute Ethik.
Die Auferstehung des Herrn - Mitte unseres Glaubens

Trotzdem bleibt die Auferstehung ein für unser Verstehen unzugängliches Geschehen. Wir kommen dem aber näher, wenn wir uns daran erinnern, dass die Natur – die Schöpfung – die für uns so viel Bedeutung hat, nicht Gottes Wohnung oder Heimstatt ist, sondern das von Ihm Geschaffene. Gott ist zwar auch in der Schöpfung zugegen, aber Er steht über dieser.

 

Man kann es so sagen, wie es Prof. Michael Bordt formulierte, der in der Osterausgabe des Straubinger Tagblatts 2021den Leitartikel verfasst hat: Die Überwindung einer naturgegebenen Ordnung, in der alles Leben dem Tod verfallen ist und zugrunde geht, feiern Christinnen und Christen zu Ostern als Zentrum ihres Glaubens...

 

Oder sagen wir es so, wie wir es gewohnt sind: Die Macht des Todes ist gebrochen. Die Auferstehung ist auch der Sieg des Geistes über die Materie.


...Die Macht des Todes, und auch die Macht eines der Natur inhärenten Prinzips, ist überwunden.