Ueber eBooks (allgemein)

Ueber eBooks (allgemein)

 e-BOOKs sind umweltfreundlich, denn die Speicherung auf Festplatten verbraucht keine Energie.

Die Website wird es vielleicht nicht für immer geben.

 

Frage vorweg: eBook und Handy - Passt das zusammen?

Bei meinen eBooks: Klares Nein. Zu umfangreich. Weil Smartphones zu kleine Bildschirme haben. 

Bildbände kann man schon mit dem Smartphone anschauen.

 

Die eBOOKs  können Sie  kostenlos herunterladen. Und das empfehle ich ausdrücklich.

Weil es die Möglichkeit des Herunterladens nicht dauerhaft geben wird.

 

 

 

 

 

Hier habe ich noch ein paar allgemeine Hinweise zu Websites und eBooks

 

Was bietet die Website dem Verbraucher?

 

Die Inhalte der hier vorgestellten eBooks und meiner Website sind sich ähnlich. Sie wissen, wie Websites funktionieren. Ein Provider hält die Website im Internet vor. Sie benötigen einen Internetanschluss. Meist gibt es ein klar gegliedertes Menü. Sie brauchen die Menüpunkte nur anklicken und schon landen Sie in einem hervorragend strukturierten Menübaum bei dem gewünschten Kapitel. Die Menüs entsprechen verschiedenen Ebenen. So gesehen sind Websites mehrdimensional.

Wofür sind Websites überhaupt gut?

 

 In unserer auf Bequemlichkeit und Konsum ausgerichteten Welt ist die Website die ideale Verkaufsplattform. Die zu beobachtete ständige Zunahme der Umsätze im Online-Handel bestätiget das. Inbegriffen ist das Wachstum der Online-Riesen. Im Prinzip sind Websites die Werkzeuge der modernen Industrienationen, weil sie den (Online-)Handel unterstützen und die Profite der (Online-)Händler maximieren. Die für unsere Infrastruktur notwendigen Einzelhändler geraten dabei ins Hintertreffen, weil sie traditionsgemäß eine Reihe von Dienstleistungen erbringen, für die kein Entgelt verlangt wird. Beispiel: Anprobe der Kleidung in Verkaufsräumen mit Bereitstellung von Personal. Außerdem erbringen ortsgebundene Geschäfte niemals so großen Umsätze wie die Online-Riesen. Deshalb müssen sie unter wesentlich schlechteren Konditionen einkaufen. 

  

Über Websiten erleichtern sich vielen Behörden die Arbeit, weil die Klienten angehalten werden, Online-Formulare selbst auszufüllen und damit direkt Eingaben in das IT-System der betreffenden Einrichtung zu machen. Das ist ein großer Vorteil für entsprechend organisierte Betriebe und natürlich auch für öffentliche Einrichtungen. Da fällt der Preis, den man für den Betrieb von Websites zahlen muss, kaum ins Gewicht. Am meisten kostet immer noch die menschliche Arbeitskraft und die Ausgaben dafür werden (zu Lasten der Kunden) eingespart.

 

Werbeagenturen gleich welcher Art profitieren ungemein von dem, was man an gezielter Information "an den Mann" oder auch an die Frau bringt. Die Website ist eine gewinnbringende Erfindung der sogenannten freien Marktwirtschaft, die vom Grundsatz her auf Gewinn ausgerichtet ist. Bei diesem "Spiel" - denn das ist ein Spiel der Reichen - sind die Aussichten auf Machtgewinn oder Profit die treibenden Kräfte. Allerdings werden diese Hintergründe kaum hinterfragt. Es wird so getan, als sei der "Status quo" ganz selbstverständlich. Wenn man natürlich die Problematik hinterfragt, dann merkt man schnell, dass alles, was uns wie eine "Art von Wirtschaftswunder" erscheint, in Wahrheit eine die ganze Menschheit gefährdende Kehrseite hat.

 

Sehr problematisch ist nämlich der ständig wachsende Energiebedarf der Industrienationen, die mit dem Wachstum der IT-Branche in Zusammenhang steht. Ökologisch gesehen ist die Website-Inflation ein ausgemachter Schwachsinn. Der immer noch aus Kohle oder Atomkraft erzeugte Strom dient schon längst nicht mehr wirklichen Erfordernissen der Wirtschaft nach Energie. Nein, die Energie wird in Supercomputern verbraucht, die das Wirtschaftssystem in Gang halten. Man macht uns Verbrauchern vor, es sei beispielsweise wichtig, Tag und Nacht einkaufen zu können. Das Bedürfnis dazu kommt nicht von den Verbrauchern, nein es ist das Angebot einer nicht satt werdenden Industrie. Es geht nur darum, die Wirtschaft weiter anzukurbeln und immer wieder neue Nachfragen beim Kunden zu wecken. Und das ist ethisch nicht vertretbar. 

 

Und ich stelle mit Erstaunen fest: Ich bin mit dabei - wie auch viele sogar gut arbeitende Organisationen und Einrichtungen. Sie (wir) alle sehen keinen anderen Weg, ihr redliches Angebot anderen Menschen vorzustellen. So sehen wir uns wieder als Opfer und Täter gleichzeitig. Meine Alternative wird das e-Book sein. Doch wie stelle ich das meinen Mitmenschen vor? Geht momentan nur über die Website.

 

 

Was bietet ein eBook dem Leser?

 

 Wenn man alle Website-Kapitel hintereinander in eine Liste einbringt, dann ergibt das  - grob formuliert - ein eBook. Das sollte auf jeden Fall eine  Gliederung (also ein Kapitel-Verzeichnis) haben. Das brauchen Sie unbedingt, um zu den Einzelkapiteln zu kommen.  Das eBook ist also linear aufgebaut. Man liest es so, wie man es von anderen Büchern gewohnt ist. Wenn Sie das eBook auf Ihren PC heruntergeladen haben, dann sind sie fast unabhängig vom Internet. Sie "besitzen" das Buch (zumindest das von uns hier angebotene!). 

Das eBook wird Ihnen nicht so toll "serviert" wie eine Website. Nicht umsonst nennt man die Gliederung einer Website "Menü". Im eBook muss so gesucht werden, so wie das früher war, als der Kunde zunächst einmal selbst auf den Weg zu einem Buchladen machen musste und noch nicht  auf Angebote von Anbietern angewiesen war, die vielleicht nur an wachsenden Gewinnen interessiert sind.

 

Also meine Bitte an Sie: Holen Sie sich unsere Bildbände und eBooks noch bevor der Website-Betrieb endet.